Audrey trifft Hermès

Audrey trifft Hermès

 

 

 

 

 

 

Ein Farbenspiel: Der Hermèskatalog 2016 und Audrey Hephurn Anfang der sechziger Jahre.

 

Foto: Horst G.Weller

Der Historiker Heinrich August Winkler zu Europa und der Türkei

“…Ein Fehler hingegen war es , Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu beginnen – aus geostrategischen Gründen.

Obwohl nicht zu erwarten war, daß diese die politischen Voraussetzungen einer EU-Mitgliedschaft in absehbarer Zeit erfüllen würde.”

 

Interview im Stern , 30.6.2016

Die ICH-Gesellschaft

Das Phänomen in den den europäischen Gesellschaften:

In den letzten Jahrzehnten des 20.Jahrhunderts war Europa einem “Individualisierungsschub von bislang unerkannter Reichweite” ausgesetzt.( Ulrich Beck )

 

Maggie Thatcher: “There is no such thing as society.”

 

Wo keine Gesellschaft sich formuliert, da existiert auch kein WIR.

 

Gerhard Schröders : “ICH-AG”

 

In Paris des 2015: “Je suis Charlie”, es hätte auch ein “NOUS” gereicht.

 

Und dort , wo Rechtspopulisten wie die Sprecher der AfD den Begriff “WIR” mobilisieren, da ist WIR nur eine Ansammlung von ICHs.

Die Auszeit

Ein wunderbarer Begriff für eine Lebenssituation.

Ulrich Tukur: ” “Ich habe mich in die Natureinsamkeit begeben, nördlich von Florenz, auf einen Bauernhof in tausend Meter Höhe. Dort habe ich zwei Monate gesessen und geschrieben. Das war eine meiner glücklichsten Zeiten.

Ich hatte das Gefühl, daß ich eine eigene Welt erschaffe und nicht fremde Projektionen erfülle und Dinge tue, die von mir erwartet werden.

Es war ein Gang in die eigene Fantasie und in meine Vergangenheit, auf einmal habe ich mich an viele Dinge erinnert, die bis dahin wesenlos an mir vorüberglitten. Plötzlich ergab das alles einen Sinn, und ich fühlte , wie sehr die Dinge zusammenhängen. Das war wirklich eine tiefe Zeit, in der ich glücklich und bei mir war.”

Aus einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung 2015.

Erdogan, die AKP …und der “Röhm-Putsch” 1934

Aus der Geschichte lernen…

 

 

Deutschland 2016: muß der Atheismus verteidigt werden ?

Ja,

denn wenn der Büchnerpreisträger Martin Mosebach beteuert, daß ihm ein Muslim “auf jeden Fall näher” sei als ein Atheist,

und Ungläubige   ” in ihrer Vollausbildung als Menschen beeinträchtigt”seien, so Mosebach,

dann ist es Zeit , einen Lehrstuhl für Atheismus zu etablieren.

Wie weit weg ist unsere Gesellschaft von einem verbindlichen Unterricht , der “Philosophie, Ethik und das Wissen über Religion verbindet”.

( Jürgen Krätzer, Professor für Literaturdiktaktik, dessen Aussführungen in der ZEIT vom 18.8.2016 ich hier aufgreife).

Wieder verwendbar…

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the next 100 years …

An den Vorstand von BMW:

100 Jahre ?

Mir würden 10 Jahre mit Visionen, Planungen, Konzepten und …Realisierung genügen.

Früher war alles besser

Leserbrief Süddeutsche Zeitung | 4. April 2016

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Die deutsche Regierung sucht den Anschluß

Nein, nicht wie beim Atomausstieg, nicht wie bei der Flüchtlingsfrage…Die deutsche Regierung hat dazugelernt: bei der Elektromobilität gilt:

Zuerst die alternative Infrastruktur schaffen, dann werden  die Bürger doch noch die E-Autos kaufen,…, mit einer Prämie,…., diese wird zu 50% von der deutschen Autoindustrie übernommen.

Gut, dazugelernt, aber …, wie wäre es, wenn die deutsche Autoindustrie sich endlich  zu diesen Mobilitätswandel bekennen würde…?

Schon vor einem Jahr war es für mich  möglich, durch Deutschland zu reisen (Magdeburg, Supercharger)

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Über denk-statt

Ein Raum zum Denken, zum Philosophieren,
kein Raum für Ideologien, ein Raum für Visionen,
kein Raum für das “Zurück zur Ordnung”.

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